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04-02-09
Naturpark Bergisches Land
Schweinepest: "Vielfalt lebt" stärkt kleine Zuchtbetriebe

Naturpark Bergisches Land

Beim Kampf gegen die Schweinepest dürfen die wertvollen Zuchtbestände nicht geopfert werden.

Für Unruhe sorgen Medienmeldungen, nach denen im Oberbergischen Kreis die Schweine von 130 Kleinschweinehaltungen mit weniger als 20 Tieren geschlachtet werden sollen.

"Vielfalt lebt" hat nachgefragt - und hier sind zunächst die Fakten (Stand 4. Februar, 16 Uhr): Auf Grund der bedrohlichen Ausweitung der Schweinepest haben unter anderem das NRW-Landwirtschaftsministerium, Jäger, und Kreisverwaltungen eine Vereinbarung geschlossen. Darin steht auch, dass die Schweinehaltungen derzeit intensiv zu kontrollieren sind. Für den Oberbergischen und den Rheinisch-Bergischen-Kreis erwarten die Veterinärämter eine Aufstallung der Tiere. Bei nicht aufgestallten Tieren kann eine Schlachtung angeordnet werden.

Fazit: Wer aufstallen kann, muss nicht schlachten. Das gilt für alle Betriebe, denn die Vereinbarung ist keine Muss-Vorschrift, sondern eine Kann-Regelung. Züchter mit Stallungen müssen sich also keine Sorgen machen.

In ersten Gesprächen mit den verschiedenen Veterinärämtern wurde deutlich, dass hier durchaus differenziert vorgegangen wird. Von möglichen Einzelfall-Entscheidungen sprechen die Veterinärämter.

"Vielfalt lebt" hat das Veterinäramt des Oberbergischen Kreises als das Amt mit den meisten betroffenen Kleinschweinehaltungen um ein Gespräch gebeten. Im gesamten Bergischen Land sind rund 250 registrierte Betriebe vom Mini-Hausschwein bis hin zur Wollschwein- und Bentheimer-Zucht betroffen.

Allen Veterinärämtern wurde per Mail mitgeteilt, dass sich "Vielfalt lebt" für die kleinen Betriebe einsetzt. Gegenbenenfalls wird sich "Vielfalt lebt" im Rahmen seiner Möglichkeiten engagieren, um Lösungen für bedrohte Bestände zu finden.

Betroffene Zuchtbetriebe können sich Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailper Mail mit "Vielfalt lebt" unter schmidt(at)vielfalt-lebt.de in Verbindung setzen.


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